Aktuell

Die Kategorie AKTUELL bietet Nachrichten zum Baskenland sowie Informationen für Besucherinnen und Besucher der Webseite. Sie besteht aus fünf Abteilungen: Nachrichten, Kalender und Jahrestage, Newsletter, sowie Ausflugs-Angebote. Neu ist die Rubrik "Die Kolumne".

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Neues Konzept antifaschistischer Bildung

Seit die spanische Rechte nicht mehr an der Regierung ist, wurde in der baskischen Region Navarra ernsthaft damit begonnen, die Vergangenheit von Krieg und Diktatur aufzuarbeiten. Eine Kommission wurde beauftragt, Erinnerungs-Orte aus der Zeit des Krieges von 1936 und danach zu definieren und sie in ein Bildungs-Programm einzubinden. Orte, an denen franquistische Verbrechen stattfanden. 80 Jahre nach Ende des Krieges kommt dieser Arbeit eine wichtige Funktion in der Aufarbeitung des Franquismus zu.

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Alternatives Reisebuch Bilbao-Bizkaia

Der baskisch-deutsche Kulturverein BASKALE hat im Juli 2018 ein digitales Reisebuch vorgestellt. „REISEBUCH BILBAO-BIZKAIA“ ist der Titel, aus dem hervorgeht, welche Orte beschrieben werden. Bei der neuen Publikation handelt es sich um Reiseliteratur, die „nicht den gängigen Klischees von unkritischen Hochglanz-Beschreibungen folgt“, so der deutschsprachige Informationsblog BASKINFO, der ein Interview mit einer Mitarbeiterin aus dem BASKALE-Team führte, das in 3-jähriger Arbeit das Reisebuch erstellte.

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5. Konferenz am 22. Februar 2019

Am 22. Februar 2019 findet in Bilbao, im Stadtteil San Francisco erneut eine Rosa-Luxemburg-Konferenz statt. Diese fünfte Konferenz mit dem berühmten Namen hat das Thema „Faschismus – heute und hier“. Als Referent eingeladen ist der Journalist und Schriftsteller Hedoi Etxarte aus Pamplona (baskisch: Iruñea). Als Ko-Referentinnen sind Personen aus den Bereichen Gewerkschaft, Feminismus, LGBTI+ und Antifaschismus eingeladen, die aus der politischen Praxis sozialer Bewegungen berichten.

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BASKINFO informiert über die Widersprüche

BASKINFO ist ein Nachrichten-Blog, der vor 13 Jahren im Baskenland gegründet wurde und seither kritische und in anderen Medien nicht publizierte Informationen verbreitet. BASKINFO versteht sich als Gegen-Informations-Medium. Gegründet wurde BASKINFO von deutschen Auswanderer*innen, die in Euskal Herria leben und sich den dortigen politischen Bewegungen angeschlossen haben. Lange Zeit waren die Publikationen vorwiegend auf Deutsch, zuletzt kamen Baskisch, Englisch, Spanisch, Katalan und Französisch dazu.

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Im Baskenland gehen die Uhren anders

RE:VOLT-Magazin war im September 2018 im Baskenland unterwegs. Wichtiger Bestandteil der Reise war, das Verhältnis von Gedenkarbeit zur aktuellen politischen Situation im Staat sowie zum Rechtsruck in Europa und weltweit zu analysieren und einzuordnen. Der Kulturverein „Baskale“ in Bilbao arbeitet zu den Themen Feminismus und Antifaschismus, innerhalb einer Bewegung, die sich „Memoria Historica“ (historische Erinnerung) nennt und den spanischen Faschismus (Franquismus) aufarbeiten will. Ein Interview.

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Von Waffen, Sexismus, Fischzucht und Folter

Zu den wichtigsten Themen im Baskenland 2017 gehörten Ereignisse, die sich „außerhalb“ abspielten: die Schließung des AKW Garoña direkt vor der Grenze und das Unabhängigkeits-Referendum in Katalonien. Und was noch? Die Waffenabgabe von ETA war ein großer Schritt im „Friedensprozess“, aber auch der einzige. Sonst: Schnellzug wird weitergebaut, AKW wird zu Fischfabrik, ein Folterbericht und ein Vergewaltigungsprozess machen Furore, Massentourismus steht heftig zur Debatte, Korruption ist überall.

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