85 items tagged "Kolonialismus"

  • ¿Qué es Rojava?

    rojrev1Defender la revolución

    Desde hace varias semanas, Rojava, la región autónoma kurda del noreste de Siria, está siendo atacada por el ejército del nuevo régimen sirio, con el apoyo de Turquía. Al principio, solo se vieron afectados dos barrios de la ciudad de Alepo, pero en los últimos días el ataque se ha convertido en una gran ofensiva contra toda Rojava. El régimen ya ha conseguido tomar varias zonas. Entre otras cosas, se ha liberado a miles de prisioneros del Estado Islámico que estaban recluidos en cárceles kurdas.

  • 400 Jahre Sklaverei (3)

    sklav1Ein kastilisches Monopol

    Der Kultur-TV-Sender Canal Historia stellt die neue Eigenproduktion "In Ketten" (Encadenados) vor, die den kastilischen Sklavenhandel über 400 Jahre hinweg analysiert: Die erste Serie, die das Schweigen über die Geschichte der Sklaverei im spanischen Staat bricht. Ähnliches gilt für das Baskenland. Analysiert wird die Bedeutung des Sklavenhandels für die Entwicklung des frühen Kapitalismus, von der Kolonisierung Amerikas bis zur industriellen Revolution. Sklaverei als Grundlage der spanischen Wirtschaft.

  • 50 Jahre Republik Westsahara

    sahar1Ein postkolonialer Konflikt

    „50 Jahre nach ihrer Ausrufung kämpft die Demokratische Arabische Republik Sahara noch immer um Unabhängigkeit“ – und gegen marokkanische Besatzung, geopolitische Deals mit alten Kolonialstaaten und das Vergessen durch die internationale Öffentlichkeit. Während ein großer Teil der saharauischen Bevölkerung im Exil lebt, organisiert sich die Gesellschaft in den Lagern von Tinduf (Algerien) und hält am Recht auf Selbstbestimmung fest. Der Konflikt um die Westsahara bleibt ein ungelöstes Kapitel des Kolonialismus.

  • Afrika: Neo-Kolonialismus

    neokol1Frankreichs langer Arm

    Die wenigsten in Europa wissen, dass die französische Währung – der alte Franc – in Ländern West- und zentral-Afrikas die offizielle Währung darstellt. Die Kontrolle darüber liegt in Paris. Die CFA-Franc-Zone bilden die Länder, in denen die zentral-afrikanische Währung CFA-Franc BEAC gilt (CFA-Franc steht für: Franc de la Coopération Financière en Afrique). Die meisten dieser Länder sind ehemalige französische Kolonien und stehen weiterhin unter politischem und wirtschaftlichem Einfluss Frankreichs.

  • Anti-alemán y pro-sionista


    Guerra en la izquierda alemana

    Los residentes del único proyecto de vivienda de izquierdas en Berlín-Hellersdorf conocen de sobra la violencia política. Sin embargo, lo que ocurrió el pasado 4 de julio en La Casa no fue un ataque nazi, sino una escalada de la violencia interna en la izquierda en torno a Palestina, como no se había visto desde los años noventa y dos mil. En aquella época, los anti-alemanes pro-sionistas y los anti-imperialistas solidarios con Palestina se enfrentaban con violencia de forma habitual.

  • Antikolonialer Revolutionär

    ffanon1100 Jahre Frantz Fanon

    Am 20. Juli wäre der Philosoph und Rassismus-Theoretiker Frantz Fanon hundert Jahre alt geworden. Interview mit dem Fanon-Biografen und Philosophie-Dozenten Peter Hudis (Oakton, USA). Die Tageszeitung Neues Deutschland ist Mitorganisatorin eines internationalen Symposiums über den schwarzen Philosophen und Antikolonialismus-Theoretiker Frantz Fanon, der 1925 auf der Karibikinsel Martinique geboren wurde und sich 1956 der algerischen Befreiungs-Bewegung FLN anschloss (Front de Libération Nationale).

  • Antisemitismus?

    asemit1… oder Philo-Semitismus

    In Deutschland werden jüdische Stimmen, die die Politik Israels kritisieren, immer wieder des Antisemitismus bezichtigt und diffamiert. Die Definitions-Hoheit liegt bei den Kritisierten selbst. Als antisemitisch gelten diese Ausgrenzungen nicht. Doch hat diese Verzerrung eine gefährliche Seite, denn sie bildet den Bodensatz für einen neuen deutschen Patriotismus. Antisemitismus und Philosemitismus zu definieren und zu trennen ist angesichts der deutschen Geschichte und Aktualität unmöglich geworden.

  • Assata Shakur (1947-2025)

    assata11La Pantera más negra

    A sus 78 años, falleció en Cuba la revolucionaria Assata Shakur, la mujer más buscada de Estados Unidos. Assata Shakur, nacida como JoAnne Deborah Byron (NY, 16/07/1947), fue una activista afro-americana, formaba parte del Partido Pantera Negra y era veterana del Ejército Negro de Liberación (Black Liberation Army). Después de ser detenida y gravemente herida en 1973 pasó cuatro años encarcelada en diferentes prisiones. En 1979, con ayuda externa, protagonizó una fuga que le llevó a vivir en Cuba.

  • Assata Shakur (2)

    assazel1Staatsfeindin Nummer Eins

    Am Ende haben die US-Behörden Assata Shakur nicht gekriegt: Am vergangenen 25. September 2025 starb die schwarze Revolutionärin im Alter von 78 Jahren auf Kuba, wo sie 1984 politisches Asyl erhalten hatte. Obwohl das FBI sie, als erste Frau überhaupt, auf der Liste der “meistgesuchten Terroristen“ führte und eine Belohnung von zwei Millionen US-Dollar auf ihre Ergreifung ausgelobt hatte, schützte die Regierung in Havanna sie bis zuletzt vor dem Zugriff der USA: Meistgesucht, aber nie geschnappt.

  • Atacando la bestia

    albizu1Puerto Rico se opone a EEUU

    El 1 de marzo de 1954 es una fecha destacada en la historia del movimiento independentista de la isla caribeña de Puerto Rico. Liderados por Lolita Lebrón dispararon contra la Cámara de Representantes de EEUU, hiriendo a cinco congresistas para denunciar la situación colonial de Puerto Rico, buscando visibilizar la lucha por la independencia y corregir la falsa percepción de que el Estado Libre Asociado acababa con el colonialismo: cuatro enanos en la lucha contra el aparentemente invencible Goliat.

  • Baskische Korsaren

    korsaren1Handel, Schätze, Waffen, Entern

    Im Laufe der Geschichte waren die Meere Schauplatz vieler Kriege, in denen die Korsaren, Seefahrer mit königlicher Lizenz zum Angriff auf feindliche Schiffe, eine entscheidende Rolle bei der Ausübung der Seemacht spielten. In ihrem Buch ”Geschichte spanischer Korsaren” (2025) würdigt die Archäologin und Historikerin Vera Moya Sordo die Bedeutung spanischer Korsaren. Ein Blick auf das Namensverzeichnis des Buches offenbart eine auffällige Präsenz baskischer Namen in dieser Geschichte. Kein Zufall.

  • Baskische Sklavenhändler (1)

    skla1
    Louisiana, Sklavenschiffe und Dreieckshandel

    In Schriften über die Geschichte des Baskenlandes wird der Sklavenhandel nicht allzu oft erwähnt. Tatsache ist, dass es baskische Sklavenhändler gab, und dass einige von ihnen damit sehr reich wurden. Tatsache ist auch, dass einige baskische Händler sich in Sevilla niederließen, damals eines der Zentren des europäischen Handels, auch über Europa hinaus. Von Sevilla ging 1492 die Kolumbus-Expedition aus, baskische Seeleute, Händler und Soldaten waren dabei wie später beim Dreieckshandel mit Sklaven.

  • Baskische Sklavenhändler (2)

    sklav001

    Pedro de Morga aus Gernika

    Pedro de Morga, baskischer Sklavenhändler – Ein Buch des Historikers Javier Ortiz Arza aus Bilbao dokumentiert die bedeutende Rolle von baskischen Geschäftsleuten im Sklavenhandel von Sevilla im 16. Jahrhundert, von den Lizenzen bis zu den Schiffen. Als Händler, Schiffbauer und Beamte spielten Basken eine große Rolle, sowohl am kastilischen Hof wie auch in Sevilla, der Stadt, von der aus die mörderischen kolonialen Unternehmungen ausgingen. Pedro de Morga aus Gernika ist ein aussagekräftiges Beispiel.

  • Betar und AfD

    betar1Zionismus und Faschismus

    Der weltweite Aufschrei gegen Völkermord, Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser, und die Vertreibungs-Pläne des zionistischen Regimes hat die Protagonisten nicht in die Defensive gebracht. Im Gegenteil, nach dem Motto “ist der Ruf erst ruiniert, mordet man völlig ungeniert” wird der Krieg auf das West-Jordanland ausgedehnt. Die radikale zionistische Organisation “Betar” und ihre faschistischen Verbündeten wollen mit “allen nötigen Mitteln” gegen die internationale Palästina-Solidarität vorgehen.

  • Black Lives Matter

    gfloyd1“Ich kann nicht atmen”

    Fünf Jahre ist es her, seit sich die weltweite Aufmerksamkeit auf Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota richtete, nachdem dort am 25. Mai 2020 mit George Floyd ein weiterer Afroamerikaner Opfer rassistischer Polizeigewalt geworden war. Der 46jährige war in einem Laden verdächtigt worden, Zigaretten mit einem falschen 20-US-Dollar-Schein bezahlen zu wollen. Der Ladenbesitzer löste mit seinem Anruf bei der Polizei einen Einsatz aus, an dessen Ende Floyd von einem weißen Polizisten erstickt wurde.

  • Colapso del orden mundial

    colap1Desacato del derecho internacional

    Con la presentación en Davos de un “Consejo de Paz para Gaza”, cuya composición quiere determinar él solo, el presidente estadounidense Trump ha seguido impulsando su “ONU paralela”. La representación entre todos no le gusta, EEUU ya se ha retirado de docenas de organizaciones de la ONU. Con la ignorancia deliberada de las resoluciones de la ONU, la organización mundial ya se ha visto empujada al límite de su credibilidad. La política es egoísmo, violencia, apropiación, genocidio: imperialismo, fascismo.

  • Der Bilbao Mann

    bimann1In der mexikanischen Wüste

    Archäologen haben die Überreste eines Menschen identifiziert: das Skelett eines jungen Mannes, der in der Zeit vor siebenhundert bis tausend Jahren in einer Wüste des mexikanischen Bundesstaates Coahuila lebte und starb. Nach dem Namen des Nachbarortes wurden die sterblichen Reste “Bilbao-Mann“ genannt. Sicher nicht in Anlehnung an das baskische Bilbao in Europa, sondern das Bilbao eines anderen Teils der Welt. Mit jenem Bilbao in Mexiko sind es vier bekannte Orte weltweit, die den Namen tragen.

  • Der ultrarechte Rabbi Kahane

    kahane1aDer Alptraum Groß-Israel

    Meir Kahane (Martin David Kahane,1932 Brooklyn / 1990 Manhattan) war ein orthodoxer Rabbiner, ein israelischer Politiker und Gründer der Jewish Defense League sowie der Kach-Bewegung. Die vertrat eine eigene Richtung des radikalen religiösen Zionismus, als Kahanismus bezeichnet. Erklärte Ziele waren die Beseitigung der liberalen Demokratie in Israel zugunsten einer jüdischen Theokratie, die Vertreibung der Nichtjuden aus Israel und den besetzten Gebieten sowie die Errichtung eines Groß-Israel.

  • Der verfluchte 12. Oktober

    12ok01Symbol des spanischen Kolonialismus

    Vor 530 Jahren landete die Kolumbus-Expedition im Auftrag der kastilischen Krone zum ersten Mal auf lateinamerikanischem Boden. Vor der Ankunft der Konquistadoren lebten auf dem Kontinent 70 Millionen Menschen in Urvölkern. 150 Jahre später waren es nur noch 3,5 Millionen. Die Hälfte von ihnen starb an Krankheiten. Die übrigen wurden in den Eroberungs-kriegen getötet oder verloren ihr Leben bei der Zwangsarbeit in den Minen. Spanien feiert diesen historischen Völkermord jedes Jahr am 12. Oktober.

  • Die große Vertreibung

    nakba201Israel begeht zweite Nakba

    Verschiedene UN-Organisationen weigern sich, an der von der israelischen Armee angeordneten neuen Vertreibung im Gazastreifen teilzunehmen. Was gerade begonnen hat ist eine unvorstellbar große Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung, erst aus dem Norden von Gaza, voraussichtlich auch aus dem Süden und eingeschränkt aus dem West-Jordanland. Nachdem Israel den Exodus von 1,7 Millionen Menschen erzwungen hat, sollen sie in "die bekannten Schutzräume" im Süden gehen. Doch real existieren die gar nicht.

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