60 items tagged "Soziale Bewegung"

  • 1976ko Martxoaren 3a

    vg3m50aPoliziaren Sarraskia Gasteizen

    Aurten, beste behin ere, Martxoak 3 elkarteak eta ELA, LAB, ESK eta STEILAS sindikatuok Estatuaren indarkeria pairatu zuten pertsona guztiak gogoratuko ditugu eta soldata eta baldintza duinen aldeko mobilizazio eta antolaketa kolektibo baten protagonista izan zen langile klasea, errepresio bortitz batek itota, balioan jarriko dugu. Emakumeen lana ere nabarmendu nahi dugu, greben arrazoiak gizarteratzen eta ondorioei ekonomikoki eusten lagundu baitzuten. Egia, justizia, erreparazioa eta ez errepikatzeko bermeak exijitzen jarraitzen dugu.

  • 3. März 1976

    vg3m50dt1Polizei-Massaker in Gasteiz

    Es ist nun 50 Jahre her seit dem 3. März 1976, einem Tag zum Gedenken und zur Ehrung der fünf Arbeiter, die von der Polizei in der Hauptstadt von Álava ermordet wurden, und der beiden jungen Männer, die protestieren gingen und Opfer der Polizeirepression in Basauri und Tarragona wurden. Auch in diesem Jahr werden wir, die Vereinigung der Opfer des 3. März und die Gewerkschaften ELA, LAB, ESK und STEILAS all jener Menschen gedenken, die unter der Gewalt des Staates gelitten haben, und die Arbeiterklasse würdigen. 

  • 7 Jahre Renten-Bewegung

    pensi1Rückblick eines Gründers

    Kurz vor dem siebten Jahrestag der Gründung der baskischen Bewegung der Rentnerinnen und Rentner am 15. Januar 2024 blickt einer ihrer Gründungsmitglieder, Karlos Ruiz aus Bilbao, auf die Anfänge und die Vorgeschichte zurück. Ein Rückblick auf die fatale Rentenpolitik der spanischen Rechten, auf die etwas chaotischen ersten Mobilisierungen, auf die Gründung von Gaurgeroa (Heute-Später) als programmatisches Rückgrat der Bewegung und auf entscheidende Versammlungen in der Geschichte dieser Bewegung.

  • 750 Millionen Rüstungs-Umsatz

    sener1Hier werden Kriege vorbereitet

    Keine große Überraschung, die sich auskennen, beklagen es schon lange: Das Baskenland erwirtschaftet mit der Rüstungs-Industrie einen Jahresumsatz von 750 Millionen Euro. Der Fahrrad-Marsch durch den Großraum Bilbao am 23. April 2022 dient dazu, auf diesen Schandfleck hinzuweisen und die Umwandlung der Rüstungs-Industrie in eine zivile Industrie zu fordern, sowie die Ablehnung von Militärausgaben insgesamt. Und auf den widersprüchlich-heuchlerischen Diskurs der baskischen Regierung hinzuweisen.

  • Alternative Medien in Bilbo

    ecuador1Ecuador-Etxea und soziale Bewegungen

    Ecuador-Etxea, das Ecuador-Haus, ist nicht etwa ein Zentrum für Migrantinnen aus dem lateinamerikanischen Land, wie der Name nahelegen könnte. Ecuador Etxea ist Kommunikation, Weiterbildung, Feminismus und einiges mehr. Mit seiner Webseite hat Ecuador Etxea ein Medium geschaffen, auf das mittlerweile alle sozialen Bewegungen und Gewerkschaften zurückgreifen, wenn es um die Verbreitung ihrer Aktivitäten und Kämpfe geht. Ein Instrument für sozialen Wandel, Vernetzung zwischen Bewegungen und Gegenkultur.

  • Anti-Militarismus

    kem1Totalverweigerung gegen Krieg

    Seit mehr als 30 Jahren mobilisiert die antimilitaristische Bewegung KEM-MOC gegen Krieg, Waffenhandel und Militarismus. In den 1990er Jahren gab es eine Bewegung von Total-Verweigerern, die den Wehrdienst in der spanischen Armee boykottierten und zu Tausenden zu Gefängnisstrafen verurteilt wurden. Weil dieser massive zivile Ungehorsam die Grenzen der Justiz sprengte, wurde die allgemeine Wehrpflicht im Staat aufgehoben und eine Berufsarmee eingeführt. KEM-MOC mobilisierte dennoch weiter gegen Krieg.

  • Anti-Militarismus: Kakitzat

    kakitzat1Gegen Krieg und Waffenhandel

    Anti-Militarismus, Kriegsdienst-Verweigerung und Ziviler Ungehorsam haben im Baskenland eine lange Tradition. Bekannt sind vor allem die Gruppen Kakitzat und KEM-MOC. Kakitzat ist eine anti-militaristische Plattform, die in den 1980er Jahren nach ersten Versuchen der Wehrdienst-Verweigerung gegründet wurde. Nach dem Beginn der Kampagne gegen die allgemeine Wehrpflicht und die PSS, besser bekannt als Insumisión (Ungehorsam), konnte sich Kakitzat im gesamten Baskenland konsolidieren und verbreiten.

  • Antifaschistischer Umzug

    alarde1

    Alarde: Erinnerung an die Kämpfer von 1936

    Zum dritten Mal in Folge fand am 12. Oktober 2021 in Bilbao die Alarde Antifaxista statt, eine Antifaschistische Ehrung in Form eines historischen Umzugs, in dem die damaligen Brigaden dargestellt wurden. Während in Madrid eine Militärparade mit bürgerlichen Politikern, Monarchen, Rechtsradikalen und Ultranationalisten stattfand, wurde in der Hauptstadt Bizkaias der Kämpfer gedacht, die 1936 vor dem Ministerpräsidenten Agirre vorbeizogen, gegen den Faschismus auf dem Weg zur Verteidigung der Republik.

  • Antikriegs-Bewegung

    antimili1Steuer-Verweigerung

    Krieg ist das größte Verbrechen gegen die Menschheit. Ein Verbrechen, das gegen die Menschen in vielen Ländern der Welt begangen wird und das sich 2022 auch in Europa durch die russische Aggression und den Krieg in der Ukraine und den Militarismus der NATO verschärft hat. Wieder verursacht Krieg katastrophale Zerstörung, viele Toten und Millionen von Flüchtlingen. 22 Organisationen aller Art rufen deshalb in Bizkaia zur Steuerverweigerung auf: Nein zu Kriegen – Entschärfe deine Steuererklärung.

  • Apoya La Libre

    lalib1Santander autogestionado

    LA LIBRE, la librería alternativa de la ciudad cántabra de Santander, estaba a punto de perder su local en el centro de la ciudad a finales de 2025 debido a una operación inmobiliaria. Ahora, ha abierto una campaña de crowdfunding para recaudar dinero y devolver el préstamo con el que ha salvado su local de la Rampa de Sotileza de Santander. Uno de sus socios, Tomás González, cuenta cómo han vivido esta situación tan estresante. “La Libre es una ventana a un mundo para pensar otras maneras de estar”.

  • AZET

    1azet1Lucha por la vivienda

    La revista libertaria Ekintza Zuzena (Acción Directa) ha publicado en 2024 una entrevista con AZET, sindicato de vivienda de Bilbo. AZET es acronimo para Alde Zaharreko Extebizitza Taldea, en castellano: Grupo de Vivienda del Casco Viejo. En los últimos años se han formado muchos grupos de este tipo, en ciudades y barrios. El telón de fondo es la creciente escasez de viviendas, la extrema subida de los precios de alquiler, unida a la especulación, las consecuencias del turismo y la gentrificación.

  • Das Ständige Sozialforum

    fsp1Auf dem Weg zur politischen Normalisierung

    Im Oktober 2016, fünf Jahre nach dem definitiven Waffenstillstand von ETA wurde im Aiete-Palast von Donostia (San Sebastian) eine neue Organisation vorgestellt, die den Normalisierungs-Prozess im Baskenland begleiten sollte: das Ständige Sozialforum. Es setzte sich aus 14 Organisationen und 14 Personen zusammen. Die Zivilgesellschaft sollte eine führende Rolle im Friedensprozess übernehmen. Erstes Ziel war die Entwaffnung von ETA im Rahmen eines international begleiteten und überprüften Prozesses.

  • Der große Pflegestreik

    pflege1Auf die Straße am 30. November

    Pflegearbeit ist ein allumfassender Job, nur Rechte bringt er nicht mit sich. Die Frauenbewegung wird bei ihrem morgigen Streik für die Aufhebung des Ausländergesetzes und die Abschaffung des aktuellen Systems der Pflege durch Hausangestellte streiken. Hausangestellte, fast ausschließlich Migrantinnen, leiden am meisten unter dem Pflegesystem. Durch das Ausländergesetz kommen sie in eine rechtlich prekäre Situation, das System der intern lebenden Hausangestellten nimmt ihnen den Rest an Rechten.

  • Die Kabel von Itoitz

    itoiz1Sabotage mit vielen Folgen

    Der Kampf der Bevölkerung gegen den Stausee von Itoitz erreichte mit der Sabotage-Aktion am 6. April 1996 einen Meilenstein. Acht Aktivisten von „Solidarios con Itoitz“ drangen am frühen Morgen auf die Baustelle vor und durchtrennten die Kabel für den Beton-Transport am Staudamm, die Arbeiten waren für Monate lahmgelegt. Der Stausee wurde schließlich gebaut, die Saboteure mussten ins Gefängnis. Nicht alle in der Bewegung waren mit der Aktion einverstanden, doch war sie ein Wendepunkt im Umweltkampf.

  • Die vergessenen Flüchtlinge

    mig01Gegen behördlichen Rassismus

    Was sich derzeit an der baskisch-baskischen Grenze ereignet ist in mehrfacher Weise abscheulich. Einerseits werden die “weißhäutigen“ Flüchtlinge aus dem Ukraine-Kriegsgebiet mit offenen Armen und allen materiellen Beigaben empfangen. Gleichzeitig stehen “schwarzhäutige“ Migranten vor einer unüberwindbaren und mitunter tödlichen Grenze. Vergangene Woche ertrank der neunte Afrika-Flüchtling in den Fluten des Bidasoa-Flusses beim Versuch, nach Frankreich zu gelangen, um sich seiner Familie anzuschließen.

  • Donbass, Mumia, Rassismus

    igor01

    Zum Tod von Igor López de Munain

    Vor wenigen Tagen starb Igor Lopez, ehemaliger Parlamentarier der 2012 neu formierten Links-Koalition “Euskal Herria Bildu“, die nach dem Ende der der Aktivitäten der Untergrund-Organisation ETA ins Leben gerufen worden war. Anders als die große Mehrheit seiner Kolleg*innen trug Igor sensible Themen in das baskische Regional-Parlament, sprach von den faschistischen ukrainischen Angriffen im Donbass, reagierte gegen Rassismus und holte den Fall von Mumia Abu-Jamal in einen Parlaments-Ausschuss.

  • Ein anderes Bilbao

    bestebi01Obdachlose sichtbar machen

    “Die Unsichtbaren sichtbar machen“ ist das Ziel einer Initiative in Bilbo, die den doppelsinnigen Namen BesteBi“ trägt. Auf Baskisch kann das “zwei andere“ bedeuten, aber auch “ein anderes Bilbao / Bizkaia“ (in der Abkürzung Bi“ für Bilbao oder Bizkaia). Die sichtbar gemacht werden sollen, sind Obdachlose, die in immer größerer Zahl in den Straßen der Städte “zu sehen“ sind. Nicht sie selbst sind unsichtbar, sondern ihre Schicksale, im schlimmsten Fall ihr Tod. 43 Obdachlose haben ihr Leben verloren.

  • El fin de Lemoiz

    lemoniz1La energía mortal

    El asesinato del ingeniero Ángel Pascual Múgica que sucedió a José María Ryan era uno de los últimos acontecimientos que condujeron a abandono del proyecto de una planta nuclear en el pueblo vizcaino de Lemoiz (Lemóniz). El 5 de mayo de 1982, ETA mató al ingeniero-director Ángel Pascual Múgica. Había sucedido a José María Ryan, secuestrado y asesinado por ETA quince meses antes. Tanto los atentados como el fuerte movimiento popular contra la energía nuclear llevaron a la suspensión del proyecto.

  • El Kukutza de Milano

    leonka1Leoncavallo desalojado

    Si uno dice Leoncavallo en Italia, la conexión es inmediata: hablamos del famoso centro sociale. ¿Y qué es un centro sociale? El concepto más cercano a lo que puede ser un gaztetxe de Euskal Herria, pero la dimensión es inmensa. Leoncavallo, el ‘centro sociale’ más conocido en Italia, desalojado en su 50 aniversario. Asemejable a un gaztetxe, se halla en un barrio periférico de Milán y había sobrevivido a más de 100 denuncias e intentos de desahucio, hasta su desalojo el 21 de agosto de 2025.

  • Energiemodell für die Zukunft

    renov1Gegen Green-Washing und Energie-Profiteure

    Die Initiativen-Plattform “Energie-Übergang Navarra“ protestierte in der historischen Hauptstadt des Baskenlandes gegen weitere Genehmigungen für Windenergie- und Fotovoltaik-Anlagen, solange diese erneuerbaren Energiequellen nicht von einer generellen Änderung der Energie-Politik begleitet werden. Denn das Problem ist nicht allein die Herkunft der Energiequellen, es liegt auch im weiterhin völlig unmäßigen Verbrauch der Energie. Makro-Anlagen sind keine Lösung, die soll in der Nähe gesucht werden.

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