Spanien

Sei dem Ende von ETA haben sich die Zusammenhänge zwischen baskischen und spanischen emanzipatorischen Initiativen und Bewegungen vervielfacht. Öfter als vorher wird über die Grenzen geschaut, das spanische Parlament ist zur Bühne geworden.

spafa1Die Hass-Landschaft

Etwa fünfzehn rechtsextreme Organisationen verbreiten Fremden-Feindlichkeit im spanischen Staat. Gruppen, die Botschaften zugunsten des “Blutrechts” propagieren als einzige Möglichkeit, Spanier zu sein, bieten ihren Mitgliedern Kurse in “Selbstverteidigung” und Kampftechniken an. Gruppen, die Bücher von Hitler verkaufen oder zu Aktionen gegen Migranten-Zentren aufrufen, haben Bankkonten auf ihren Namen und sind als legale Vereinigungen registriert.

voxpp1La ofensiva estival de los Ultras

El Partido Popular y Vox se instalan en el “espíritu Torre Pacheco” y siguen buscando votos vinculando inseguridad y criminalidad con inmigración. Pese a los datos contrarios, los dos partidos siguen poniendo en el foco mediático a los extranjeros como problema, algo que beneficia más a los ultras de Vox que los Populares según los expertos. El Gobierno socialdemócrata de Sanchez y Sumar se reúne en septiembre con empresas de redes sociales para acordar un nuevo procedimiento de eliminación de mensajes de odio.

tardo150 años de relato tergiversado

El 27 de septiembre de 2025 se cumplen 50 años de la última ejecución de cinco activistas políticos (FRAP, ETA) antes de la muerte de Franco. En este contexto, se habla del tardofranquismo, de la lucha de dos facciones del régimen, los duros contra los tecnócratas, de los intentos de apertura política del régimen franquista que precedieron a la transición de la dictadura a la democracia. El siguiente artículo aborda esta leyenda del “tardofranquismo y la transición”, de la que surgió el "régimen de 1978".

ibero4x0700Pogrome im Süden

Pedro Sanchez steht mit seiner Regierung mit dem Rücken zur Wand, Korruptions-Skandale und von ultrarechts gesteuerte Lawfare haben die Flickenteppich-Regierung an den Abgrund gedrängt, über Rücktritt wird spekuliert. Sanchez hat unter Druck alle NATO-Rüstungs-Vorgaben unterschrieben, für Trump ist das nicht genug. Gefahr droht aus dem ultrarechten Süden, in Murcia bläst Vox zum rassistischen Angriff, nachdem zuvor bereits die Forderung nach Deportation von 8 Millionen Migranten auf den Tisch kam.

ibero5x0900Radfahren oder Sportswashing

Eigentlich ist Radfahren ein Sport, auch wenn dabei Millionen durch die Gegend geradelt werden. Dass Sport unpolitsch sei, wurde schon bei der Fußball-WM 1978 im faschistischen Argentinien widerlegt. Aktuell trifft Russland wegen des Krieges in der Ukraine der internationale Bannstrahl, der zionistische Israel darf hingegen trotz Genozid-Vorwurfs munter weiter morden. Israel-Teams sind überall dabei, Fußball, Basketball … Gefordert wird deren Ausschluss, ansonsten gibt es Stress auf der Straße.

impuni1Lo llaman democrácia

Investigar los crimenes del franquismo sigue siendo una tarea inacabada. El hecho de que se hayan aprobado dos leyes de memoria no lo cambia. El mayor problema: la ley de amnistía para todos los crímenes de guerra y todos los crímenes del franquismo. Ni un solo victimario franquista ha tenido que rendir cuentas por sus crímenes en 50 años de "democrácia". Decenas de miles de muertos republicanos siguen en las fosas de la epoca. Partidos como Vox quieren hacer retroceder el reloj 90 años.

verdi1Ultrarechte Pseudo-Journalisten

Es brauchte eine durch fremdenfeindliche Fakenews losgetretene Hetzjagd auf Einwanderer in Spanien (Torre Pacheco, Murcia), um etwas gegen rechtsradikale Agitatoren zu unternehmen, die auch die Arbeit im spanischen Parlament sabotieren. Nun kann ihnen die Akkreditierung entzogen werden. Gegen ihre Hetze im Internet wird jedoch nur zaghaft vorgegangen. Journalist*innen, die im spanischen Parlament arbeiten, forderten die Politik auf, dringend gegen das Verhalten von Ultra-Agitatoren vorzugehen.

fnff1... vor dem Ende

Die spanische Regierung arbeitet verstärkt am Ende der faschistischen Franco-Stiftung: Sie "verunglimpft die Opfer der Diktatur" und "schürt Hass" im Staat, so eine oberflächliche Analyse. Das ist noch nicht alles. Die Abteilung Demokratische Erinnerung schickt einen Bericht an das Kulturministerium, das für die Einleitung des gerichtlichen Verfahrens zur Löschung der Stiftung zuständig ist. Empfohlen wird "die vorläufige Aussetzung der Aktivitäten" der Stiftung, bis ein Urteil ergangen ist.

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