Aktuell

Die Kategorie AKTUELL bietet Nachrichten zum Baskenland sowie Informationen für Besucherinnen und Besucher der Webseite. Sie besteht aus fünf Abteilungen: Nachrichten, Kalender und Jahrestage, Newsletter, sowie Ausflugs-Angebote. Neu ist die Rubrik "Die Kolumne".

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Warten auf den Höhepunkt

Maßnahmen wie Ausgangssperre und Einschränkung der Mobilität haben im Baskenland bisher zu keiner Verbesserung der Situation geführt. Die Maßnahmen sind ungenügend, werden nicht konsequent eingehalten, Krankenhäuser stehen vor dem Kollaps. Die Verantwortlichen warten auf den Höhepunkt, den Tag mit den meisten Neu-Ansteckungen und Toten. Danach soll die Welt wieder ins Gleichgewicht kommen. Italien stirbt langsam. Die Botschaft Chinas, das die Pandemie überwunden hat, will niemand hören.

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Nicht zu fassen: die Bask*innen!

Großereignisse laufen – egal woher sie kommen – mittlerweile über den internationalen Nachrichtenmarkt. Die kleinen Nachrichten hingegen fallen unter den Tisch. Doch oft sind gerade sie es, die einen bezeichnenden Blick werfen auf die Gesellschaft, aus der sie kommen. KURZMELDUNGEN ist der Ort dieser unterbliebenen Nachrichten aus dem Baskenland, Euskal Herria. Skurril, unglaublich, empörend, repressiv, tränen-rührend und fast immer politisch. Meist Ausdruck einer fragwürdigen Normalität.

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Beschränkungen der Bewegungsfreiheit

Die Maßnahmen wegen der Coronavirus-Verseuchung haben im Baskenland (Spanien) eine neue Stufe erreicht: Die Regierung in Madrid hat am 14.3. den Notstand ausgerufen und eine relative Ausgangssperre verhängt. Bis auf Läden von primärer Lebensnotwendigkeit wurden alle Geschäfte geschlossen. Wer auf der Straße ist, muss gute Gründe nachweisen können, Polizei kontrolliert überall. Zuwiderhandlung steht unter Strafe. Zuvor hatte Welt-Gesundheits-Organisation WHO hat die Epidemie zur Pandemie erklärt.

kalender1Der Kalender Baskultur.info ...

... beinhaltet kulturelle Aktivitäten aus dem gesamten Baskenland: aus Iparralde, Navarra, Gipuzkoa, Araba und Bizkaia. Zu finden sind Veranstaltungen aus den Bereichen Theater und Kunst, Film-Festivals, Marionetten-Vorstellungen, Landwirtschaftliche Märkte und Gastronomie, sowie Konzerte und Musikfestivals aller Art, Bertsolari-Auftritte, Feste für die baskische Sprache und Sportveranstaltungen wie die Auswahlspiele bsaskischer Teams, Pelota oder Trainera-Wettbewerbe.

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Der baskische Alltag mit Covid-19

Wer einen Begriff davon hat, was Globalisierung bedeutet, wer weiß, wie Massentourismus heutzutage funktioniert, wer sich ungefähr vorstellen kann, wie viele Flugzeuge und Handelsschiffe jeden Tag rund um den Planeten kreisen – konnte sich leicht ausrechnen, dass der chinesische Coronavirus, COVID-19, eher früher als später auch im Baskenland landen würde. Die bedrohliche Epidemie zieht ihre Kreise. Was gestern aus dem Ausland berichtet wurde, wiederholt sich heute vor der Haustüre. (Dieser Artikel wird täglich aktualisiert.)

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Wenn sonst nichts hilft …

In den Städten, Dörfern und Stadtteilen des Baskenlandes werden eifrig Komitees zusammengestellt, Strategien besprochen, Plakate werden verklebt, Presseerklärungen herumgeschickt. Etwas Wichtiges bahnt sich an: ein Generalstreik! Im Baskenland gibt es diese politisch umstrittene Form des Streiks nach wie vor. Einzige Voraussetzung: eine Gewerkschaft – oder mehrere – muss dazu aufrufen. Den Organisator*innen geht es am 30. Januar 2020 um “Rente, Löhne, würdiges Leben“, so das Motto der Mobilisierung.

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Illegalisierung, Angriffe, Attentate, Polizeimorde

Jahrestage sind ein willkommener Anlass, Blicke in die nahe oder ferne Vergangenheit zu werfen. Heute vor 500, 140 oder 15 Jahren – was geschah damals? Was hat das mit der Gegenwart zu tun? Die Sammlung baskischer Jahrestage aus dem Monat März mit wichtigen Weltereignissen als Hintergrund erzählt selbstverständlich keine zusammenhängende Geschichte. Vielmehr bietet sie Bruchstücke, die bei genaueren Blicken in die Geschichte eine Verbindung zeigen. Es sind Schlaglichter, die zur Vertiefung anregen.

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Was in Euskal Herria geschah

Regierungswechsel, Korruption, Feminismus, Neofaschismus und Massentourismus – der Baskultur.info-Jahresrückblick fasst zusammen, was die baskische Gesellschaft beschäftigt. Zwei Jahre nach der Selbstauflösung von ETA ist die Organisation seltsamerweise so präsent wie nie zuvor. Offenbar finden sich spanische Politiker nicht mit dem Verlust des Feindbildes ab, mit dem jahrzehntelang andere Probleme gedeckelt wurden. Hauptprobleme der baskischen Gesellschaft sind die Armut und der Massentourismus.

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