Aktuell

Die Kategorie beinhaltet Nachrichten über das Baskenland und Informationen für Besucher*innen der Webseite. Sie besteht aus sechs Abteilungen: Nachrichten, Kalender-Jahrestage, Newsletter-Anthologie, Ausflugs-Angebote, Kolumne, Audio-Video.

boletin16aBaskultur.info / Asoc. Baskale

Hasta ahora el sitio web Baskultur.info ha publicado exclusivamente en idioma alemán: Información del País Vasco / Euskal Herria para un público de habla alemana. Baskultur.info ofrece regularmente información sobre temas vascos, españoles e internacionales en 6 categorías, 41 secciones y 7 columnas. Recientemente se ha añadido el polémico tema de la “militarización y rearme“. La importancia de este tema y las múltiples fuentes de información internacionales nos han llevado a abrir Baskultur.info a otros idiomas.

kolu66a00Vaterlands-Tage

Vor 39 Jahren lehnte die Bevölkerung im Baskenland den Fortbestand des spanischen Staates in der NATO ab, selbiges geschah auch in Katalonien, in Nafarroa und auf den Kanarischen Inseln. Der Staat blieb dennoch im nord-atlantischen Kriegsverband, weil die übrigen Regionen anders stimmten. Nicht nur wegen dieses Erfolgs beim Referendum bleibt die antimilitaristische Bewegung stark. Beklagt wurde zuletzt vor allem die baskische Doppelmoral zwischen Bomben-Opfer der Nazis und aktueller Militärindustrie.

newsletter15Wir mischen uns ein!

Anlass des Newsletters 15 sind verschiedene wesentliche Neuerungen bei Baskultur.info, neue Kolumnen, neue Sprachen und eine neue Rubrik: “Militarisierung“ ist der aktuellen Hochrüstung in Europa geschuldet, die mehr Kriege wahrscheinlicher macht und das Sozialsystem der Gesellschaften in Frage stellt. Damit möglichst bald eine neue Anti-Kriegs-Bewegung auf die Straße geht (von Friedens-Bewegung zu sprechen wäre zynisch), dazu soll unser Projekt einen kleinen, aber feinen Beitrag leisten.

mravel1Meisterwerk ohne Musik

Vor 150 Jahren wurde Maurice Ravel geboren, der Schöpfer des “Bolero“, am 7. März 1875 in der Küstenstadt Ciboure, baskisch Ziburu, im Departement Pyrénées-Atlantiques, das zum französischen Baskenland gehört. Vater Joseph Ravel (1832-1908) war ein bekannter Bauingenieur schweizerischer Abstammung. Seine Mutter Marie Delouart (1840-1917) war süd-baskischer Herkunft, aus einer Familie Deluarte oder Eluarte. Zu seinem Bruder Édouard (1878-1960) pflegte Maurice Ravel zeitlebens eine enge Beziehung.

kolu67x00Für Frieden oder gegen Krieg

Die Rüstungs-Debatte ist definitiv auch im spanischen Staat und im Baskenland angekommen. Auf unterschiedliche Art, doch wurde beiderseits schnell entschiedener Widerstand deutlich. Die baskische Anti-Kriegs-Bewegung hat drei Ziele fixiert: die einheimische Kriegs-Industrie, die erneut drohende Wehrpflicht, den Völkermord in Gaza und die anstehenden Sozialkürzungen. Dass der Kicker-Club Athletic in diesem Monat noch Europa-Cup-Sieger werden könnte wird angesichts dessen zum historischen Detail.

kolu65a00aArbeit macht krank

Unternehmer, Politik und rechte Medien haben das Thema Krankenstand im Baskenland schon länger als Speerspitze gegen die starken baskischen Gewerk-schaften ausgemacht. Absentismus wird der Sachverhalt genannt, den Begriff “blau machen“ kennen weder die spanische noch die baskische Sprache. Die Hafen-, Kreuzfahrt- und Industriellen-Stadt Getxo schlägt in den Abwesenheits-Statistiken alle Rekorde, vermeidet aber konsequent die Ursachensuche, 16 Prozent Arbeitsausfall ist eine beachtliche Leistung.

folie1Neue Rubrik Baskultur-Info 2025

Im November 2013 startete der Kulturverein Baskale seine Webseite baskultur.info mit einer ersten Publikation. Seither folgten 1.370 weitere Artikel, Übersetzungen, Kommentaren. Nach ihrer Premiere wurde baskultur.info mehrfach erweitert mit Kategorien, Rubriken und täglich aktualisierten Kolumnen. Nun wird weiter ausgebaut: Militarisierung heißt die neue Kategorie, aus aktuellem Anlass. Bestandsaufnahme mit Baskultur-Gründer Klaus Armbruster über veränderte Schwerpunkte und Neuerungen im Portal.

kolu64a00Kalt wie Grönland

Der Februar ist nicht so kalt wie er sein müsste, aber der August war schließlich auch heißer als er sein müsste. Keine Logik, heiß und kalt. Ein kalter Ofen sorgt in Laudio (Araba) für heiße Gemüter, weil ein US-Multi die Glas-Herstellung einfrieren will, 171 Arbeitsplätze schmoren dabei weg. Auch die Streiks in den Schulen gehen in die heiße Phase, zu viel Stress und Schülerinnen, zu wenig Personal. Bei so viel Kälte sorgt nur noch die Kathedrale San Mames für akzeptable menschliche Wärme.

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